Dillingen - das "schwäbische Rom"?

Die Klasse 9c+ startete zusammen mit Herrn Sylvester und Frau Grimm ein fächerübergreifendes Projekt in den Fächern Geschichte und Sozialkunde, in welchem sie der Fragestellung nachgingen, warum es diesen Titel gibt und inwiefern er gerechtfertigt ist. Die Klasse wurde in mehrere Teams untergliedert, um die Aufgaben gut zu verteilen. Es wurden sechs Kirchen-Teams geformt, welche jeweils eine Kirche zugeteilt bekamen, über die sie sich mithilfe eines Ansprechpartners genauer informieren sollten. Hinzu kam noch ein Interview-Team, das Stadtpfarrer Wolfgang Schneck interviewte und mit mehreren Passanten in der Dillinger Innenstadt sowie einigen Schülern vom JMS eine Umfrage durchführte. Eine zentrale Rolle hatte das Layout-Team: Es war dafür zuständig, eine Broschüre zu entwerfen, in welcher alle von den Kirchen-Teams erarbeiteten Informationen zu finden sind, und diesen Artikel hier zu verfassen. Die Teams durften, soweit es möglich war, ihre Informationen und Inhalte während der Schulzeit in den entsprechenden Unterrichtsstunden zusammentragen. Frau Grimm und Herr Sylvester begleiteten die Schüler das ganze Projekt hindurch, um Feedback zu ihrer Arbeit zu geben. Am Ende des Projekts wurde noch diskutiert, inwiefern die Bezeichnung Dillingens als „schwäbisches Rom“ gerechtfertigt ist. Es entstanden sowohl Argumente, die dafür sprechen, als auch welche, die dagegen sprechen. Mehr dazu findet man jedoch in der Broschüre (siehe Bilder).

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