Unsere Schulverfassung/Hausordnung
Home
Schule
 Schulverfassung..
Über uns
Fächer
MINT
Begabungs-
 stützpunkt

Archiv
Bilder
Dilingana
Förderverein
Rundgang

Anmeldung
Benutzername Passwort

Aktuelle Bilder
Druckversion
Eine für die Druckaus-
gabe angepasste Version des Seiteninhalts findet man hier...

Die Hausordnung als pdf-Dokument (pdf 83k)

Die Schulverfassung als pdf-Dokument (pdf 107k)

Johann-Michael-Sailer-Gymnasium

Schulverfassung

Präambel

Um eine gute Gemeinschaft zu sein, benötigen wir
Respekt, Vertrauen und Engagement.

Respekt bedeutet, dass wir einander
anerkennen und achten.

Vertrauen gibt uns Kraft
Probleme und Konflikte zu bewältigen.

Durch Engagement gewinnen wir Zusammenhalt
und schaffen ein freundliches Schulklima.

Grundgedanken

Respekt
Wir gehen respektvoll, offen und höflich miteinander um.
Wir hören einander zu. Jeder hat ein Recht darauf seine Meinung zu äußern. Wir lösen Konflikte friedlich.
Wir sind hilfsbereit, nehmen Neue in die Gemeinschaft auf und haben gleiche Rechte und Pflichten.
Wir lehnen Gewalt in jeder Form ab und setzen uns für eine gewaltfreie Schu-le ein. Dies betrifft Gewalt gegen Menschen und Sachen, aber auch Gewalt in der Sprache.
Wer etwas erreichen und aufbauen, Neues gewinnen und erlernen will, darf nicht auf Mittel der Gewalt und Zerstörung zurückgreifen.

Vertrauen
Wir können eine gerechte Behandlung von allen Mitgliedern der Klassen- und Schulgemeinschaft erwarten.
Wir setzen uns für Schwächere ein und bieten ihnen Hilfe an.
Wer sich nicht gerecht behandelt fühlt, versucht den Sachverhalt höflich und ohne Unterstellungen zu klären.
Jeder kann zu seinen Fehlern stehen und schiebt Schuld nicht auf andere.
Wer Vertrauen missbraucht und Zusagen nicht einhält, schadet der ganzen Gemeinschaft. Vertrauen beruht auf Gegenseitigkeit!

Engagement
Die Schulfamilie lebt vom Engagement aller Beteiligten.
Für uns bedeutet dies nicht nur die aktive Teilnahme am Unterricht, sondern möglichst auch an Schulveranstaltungen sowie die Übernahme von Verantwortung in der Schulgemeinschaft.
Besonderes Engagement soll an unserer Schule nicht einfach vorausgesetzt, sondern im Gegenteil gewürdigt werden.
Genauso wichtig ist Interesse am kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Leben.

Schüler

Wir sind die Zukunft. Jetzt ist unsere Chance, Erfahrungen zu sammeln und aus Fehlern zu lernen. Also betrachten wir die Dinge kritisch und bilden uns unsere eigene Meinung. Dabei respektieren wir die Ansichten anderer und nehmen Kritik, auch wenn sie gegen uns gerichtet ist, ernst.

  1. Wir bilden eine Gemeinschaft und übernehmen Verantwortung für uns und unsere Klassenkameraden. Wir handeln solidarisch und arbeiten daran Gegensätze zu überwinden.
  2. Mit unserem Verhalten und der gewissenhaften Wahrnehmung der uns aufgetragenen Klassendienste tragen wir zu einer positiven Lernatmosphäre bei.
  3. Wir gehen aufmerksam und höflich durch den Schultag! Einander grüßen, den Weg freimachen, sich behilflich sein - davon haben wir mehr als von Drängeln, Schubsen und Beleidigungen.
  4. Neugierig zu sein lohnt sich! Wir wenden uns an die Lehrer und fragen nach, wenn wir etwas nicht verstanden haben.
  5. Ohne Arbeitsbereitschaft und den Willen Neues zu lernen, können wir nichts erreichen. Wir denken an unsere Zukunft und verbauen sie uns nicht dadurch, dass das Freizeitverhalten uns und unseren Leistungen in der Schule schadet.
  6. Freiräume, wie zum Beispiel Freistunden, Mittagspause und die Computer nutzen wir produktiv und kreativ. Wir achten dabei auf eine gepflegte Schule, halten unsere Klassenzimmer, die Toiletten-räume sowie die Gänge sauber und gehen mit Materialien und Ein-richtungsgegenständen, besonders den Computern, sorgfältig um.
  7. Wir respektieren das Eigentum unserer Mitschüler. Auch mutwillige oder gedankenlose Verschmutzung und Zerstörung lehnen wir ab und schreiten dagegen ein. Was zerstört wird, fehlt uns allen.

Lehrer

Der Unterricht ist unsere Hauptaufgabe. Ein tolerantes und geduldiges Mit-einander ist die Grundlage unserer Arbeit: Unsere Leistung, die der Schüler und die der Eltern, sind alle gleich wichtig und verdienen Achtung.

  1. Wir nehmen unsere Schülerinnen und Schüler ernst und unterstützen sie bei der Lösung ihrer Aufgaben und Probleme.
    Um die Qualität und das Ergebnis unseres Unterrichts besser einschätzen zu können, legen wir Wert auf sachliche Rückmeldungen seitens der Schüler.
  2. Wir hören auf Anliegen, Sorgen und Anregungen. Gesprächsbereitschaft zur Klärung offener Fragen und Förderung der Schülerin-nen und Schüler sind uns wichtig.
  3. Konstruktive Kritik hilft uns. Allgemeine Verurteilungen, unsachliche Argumente und Unhöflichkeit bringen niemanden weiter und wider-sprechen dem Ton, um den wir uns im Umgang mit Schülern im-mer bemühen.
    Fehler zuzugeben und zu korrigieren gehört zu unserer Vorbildfunktion.
  4. Wir nehmen uns Zeit für unsere Schülerinnen und Schüler. Gerechte und objektive Bewertung der Leistungen ohne Ansehen der Per-son ist eine Selbstverständlichkeit.
    Wir sind bereit über Benotungen begründete Auskunft zu geben. Aus Kompetenz und Erfahrungen resultierende Bewertungen kön-nen aber nicht "Verhandlungssache" sein.
  5. Lehrerinnen und Lehrer sorgen für eine angemessene Lernatmo-sphäre und methodisch abwechslungsreichen Unterricht.
    Jeder Schüler und jede Schülerin wird als Individuum und als Teil der Gemeinschaft wahrgenommen.
  6. Auch wir brauchen Freiräume für die Bewahrung unserer körperlichen und seelischen Gesundheit.

Eltern und Erziehungsberechtigte

Es ist unsere Pflicht, die Schule zu unterstützen, denn Eltern und Erzie-hungsberechtigte sind die wichtigsten Partner unserer Schule in ihrem Bil-dungs- und Erziehungsauftrag.

  1. Wir tragen Mitverantwortung für den schulischen Erfolg unserer Kinder.
  2. Daher achten wir auf eine sorgfältige und gewissenhafte Arbeitshaltung unserer Kinder.
  3. Wir schützen die Kinder vor Überlastung im Freizeitbereich.
  4. Wir helfen ihnen durch unser Vorbild, bei Arbeit und Lebensgestaltung die richtigen Entscheidungen zu treffen.
  5. Offener Informationsaustausch zwischen Eltern und Lehrern dient dem Wohl des Kindes. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Schulleitung und Kollegium ist daher eine grundlegende Aufgabe.
  6. Unklarheiten und Meinungsverschiedenheiten werden zuerst mit den betroffenen Lehrkräften fair und in angemessener Form geklärt.
    Zum Beispiel ist bei disziplinarischen Maßnahmen nicht nur die Seite des eigenen Kindes, sondern auch die Meinung und Darstellung der Schule zu hören und zu respektieren.
  7. Wir nutzen die schulischen Sprechstunden und Sprechtage oder vereinbaren in Absprache entsprechende Termine.
  8. Mitbestimmung der Eltern/Erziehungsberechtigten verlangt aber auch Mitarbeit und Engagement bei der Gestaltung des schuli-schen Lebens. Eltern tragen das soziale Engagement der Schule mit; so unterstützen wir das Verständnis für gemeinschaftliches Verhalten, Uneigennützigkeit und Rücksichtnahme.

Ausführungsbestimmungen

Zweck
Die Schulverfassung ersetzt Haus- und Schulordnung nicht, gleichwohl ist sie Ausdruck unseres gemeinsamen Selbstverständnisses von einem guten, gelingenden Zusammenle-ben und Zusammenarbeiten im Johann-Michael-Sailer-Gymnasium.
Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, sie als Verpflichtung für unser Tun und nicht als Mittel gegen andere zu sehen. Diese Schulverfassung wurde von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrern angenommen. Das Logo unserer Schule und die Feier bei der Vorstellung zeigen, dass die Schulverfassung für alle wichtig, hilfreich und bindend ist.

Verstöße
Jeder hat das Recht, Beschwerden über Verstöße gegen diese Verfassung vorzubringen, wobei das Prinzip der Verhältnismäßigkeit immer gewahrt bleiben sollte.
Ansprechpartner für solche Beschwerden sind in erster Linie: die Lehrer, die Mitglieder der SMV (insbesondere die Schülersprecher), die Streitschlichter, die Verbindungslehrer, die Stufenbetreuer, der Elternbeirat, die Klassenelternsprecher, der Personalrat und der Schulleiter.
Da im Schulforum alle Gruppen der Schule vertreten sind, fungiert es als Verfassungsor-gan. Es überwacht die Einhaltung der Verfassungsbestimmungen.
Mit Streitfällen befassen sich die für die Einhaltung der Haus- und Schulordnung zuständigen Gremien.

Inkrafttreten und Änderungen
Die Schulverfassung tritt durch die Unterschrift der Vertreter der Schulfamilie mit Wirkung vom 11. Oktober 2005 in Kraft.
Die Aktualität der Schulverfassung ist in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. Vor-schläge zur Änderung einzelner Punkte werden über Klassensprecher, Elternbeirat und Personalrat einem paritätischen Gremium (vergleichbar dem EFQM-Team) vorgelegt. Je nach Umfang und Gewichtung der Änderung kann die gesamte Schulfamilie zur Abstim-mung aufgefordert werden.


Wir sind hier
um zu werden
nicht um zu sein

Johann Michael Sailer
17. November 1751 - 20. Mai 1832

Zurück

© 1998 - 2017
Johann-Michael-Sailer-Gymnasium, Ziegelstraße 8, 89407 Dillingen a.d. Donau
Tel.: 09071/79040 Fax: 09071/790430 sekretariat@sailer-gymnasium.de
ausführliches Impressum ...
Datenschutzerklärung

Aktuelle Termine
29.07. - 11.09.
Sommerferien

21.09., 18:30
Kennenlernabend der 5. Jgst. in den Turnhallen

weitere Termine...

Bibliotheken
Online Recherche: Schulbibliothek
Studienbibliothek

Stadtbücherei Dillingen
Speiseplan
Den Speiseplan für die nächsten Tage findet man hier...